Briefe und Couverts sammeln und untersuchen
Welche Ideen für Betrachtungen und Untersuchungen stecken in der Überschrift?
Eine Mitteilung auf ein Blatt schreiben, dieses falten oder rollen und dann siegeln.
Wann, warum und wie kommen Mitteilungen in einen Briefumschlag, in ein Kuvert (Couvert).
Wann, warum und wie wird frankiert (Briefmarke, Stempel, Druck).
Briefkästen, Abgabestempel,




in Arbeit
Landesherrschaftliche Post, Kaiserliche Post (Thurn und Taxis), Norddeutsches Postgebiet, Deutsche Reichspost 1871, Reichspost 1919, nach 1945 Deutsche Post und Deutsche Bundespost, 1990 Deutsche Post
Die Post versendet
Briefe als gefaltete und gesiegelte Blätter, die private oder amtliche Mitteilungen enthalten. Der Empfänger bezahlt die Gebühr für den Versand. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts werden Briefe im Couvert und mit aufgeklebter Briefmarke verschickt. Der Absender bezahlt die Gebühr (Briefmarke).
Ab ca. 1870 kommen
Postkarten auf: Mitteilungen werden auf Karten geschrieben. Eine Seite ist für postalische Zwecke freizuhalten. Ab den 1880er Jahren werden Bildinformationen auf eine Kartenseite gedruckt. Nur auf dieser Seite dürfen Mitteilungen notiert werden. Die Praxis, die Mitteilungen auf Karten zu schreiben und diese zu frankieren, halbiert die Versandkosten. Offiziell lässt die Deutsche Reichspost diese Korrespondenzkarten (offen lesbarer Text) zwar erst 1895 zu, sie werden aber bereits ab 1870 anstandslos befördert.
Pakte, Päckchen, Telegramme...
Versand, Adress-Lese-Maschinen, Transport, Zustellung
Post - z. B. Römisches Reich, Seilschrift, Stafetten ...
Mitteilungskarten - offener Brief ab ...
Geschichte der Briefmarke - Kapitel für sich
Ebenso eine Seite für sich: Papier, Maschinelle Kuvertier-Systeme, Brieffaltmaschine
1844 Massenartikel Briefumschlag - London - Großbritannien
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